XXI Forum der Polnischen Grenzregionen

Vom 26. bis 27. September 2013 fand  XXI Forum der Polnischen Grenzregionen in Szczyrk statt. Der Gastgeber diesjäriges Treffens war das Euroregion Beskidy.

Das Hauptthema diesjähriges Forums war die ausgewogene Entwicklung in „Euroregion Beskidy” und die Vision der zukunftigen grenzübergreifenden P Programmen in den r neuen Förderperiode für die Jahre 2014-2020. Die Vertreter der Euroregionen stellten den aktuellen Stand der Arbeiten für die kommende Förderperiode auf allen Grenzgebieten dar. Ihre Stellungnahme zum Thema: Umwelt, erneuerbare Energie und Klima präsentierte Zbigniew Michniowski – Vorstandsvorsitzender der Verein „Region Beskidy”, Piotr Sołtysek- Bevollmächtigte des Präsidenten der Stadt für die Angelegenheiten der Energiebewirtschaftung , Marcin Filip – Geschäftsführer der Verein „Region Beskidy”.
 
Ihre Stellungnahme stelltetn folgende Euroregionen dar: Bożena Mendrek-Gańczarczyk- Vertreterin des Marschallamtes des Woiwodschaft Schlesien  zum Thema der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen- Slowakei; Bogdan Kasperek – Geschäftsführer der Euroregion „Śląsk Cieszyński” zum Thema Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Republik Tschechien- Polen; Czesław Fiedorowicz - Euroregion „Sprewa-Neise-Bobr” zum Thema Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen-Brandenburg; Andrzej Jankowski - Euroregion Neise zum Thema die gemeinsame Founds für kleine Projekte Polen-Sachsen”, Emilia Szczygieł-Lembicz- Euroregion Pomerania zum Thema „Aktueller Stand der Vorbereitungen für die kommende Förderperiode 2014–2020”. Im Anschluss der Tagung stellte der Geschäftsführer der Euroregion Bałtyk, Zdzisław Olszewski einen Umris des Programms " Südlicher Ostsee" dar.
 
Am Ende des Tages fand die II Delegiertenrversammlung der Föderation der Euroregionen der republik Polen, in dem wurden die organisatorisch- inhaltliche Angelegenheiten sowie finanzielle Lage der Föderation besprochen.
 
Am zweiten Forumstag besichtigten wir die Tschechische Seite der Euroregion Beskidy, darunter: Süßigkeitenfabrik „Marlenka”, die durch die leckeren Honigtorten auf traditioneller Art bekannt worden ist. Wir konnten dierekt die leckeren Torte, Kuchen, Schokoladen geniessen.
Als weiteres Exkurssionspunkt unseres „Study Tour” war die Besichtigung des bekanntesten und größten  Freilichtmuseums in Tschechien in Rożnowo. Es wurde im Jahr 1925 geschaffen und wird in 3 Teilen aufgeteilt – Holzstadt, Wałaską Dorf oraz Mühlental. Dort findet man viele originelle  Bauwerke, die aus dem ganzen Lande gebracht worden sind. Ganzjährig werden hier auch die ethnographische Programme realisiert. Zum Schluss besichtigten wir die Tschechische Brauerei „Bernard”, die durch das dunkle Bier sehr bekannt worden ist.

Als Fazit für das  XXI Forum der Polnischen Grenzregionenn gilt: Schlesien strahlt mit positiver Energie!

 

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