Wiederansiedlung von 11.000 Störe in die Oder

Am 2.Oktober wurden zum ersten Mal junge Störe, die in der Landesforschungsanstalt in Born/Darß gezüchtet wurden, in die  Oder gesetzt. Das ist ein Meilenstein zur Wiederherstellung der Population der ausgestorbenen baltischen Störe in unserer Region.

 
Der Projekterfolg wird jedoch erst dann erreicht,  wenn die erwachsenen und geschlechtsreifen Störe zum Laichen in schnellfließende  Flüsse zurückkommen. Aus Sicht der Wissenschaftler wird es nur  möglich sein, wenn die Fischbrut sich an den Geruch und den Geschmack des Wassers gewöhnen. Daher ist es so wichtig, dass die jungen Störe sich an die Bedingungen der  Oder in unserer Region anpassen.
 
Der Versuch, die Störe in unseren Flüssen wieder anzusiedeln ist Dank der Durchführung des deutsch-polnischen Projektes "Harmonisierung und Optimierung des Managements von NATURA 2000 Gebieten im grenzüberschreitenden Naturraum Unteres Odertal", das mit den Interreg IV A –Mittel in Höhe von fast 3 Mio. Euro finanziert wird, möglich.
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