Tag der offenen Tür in Moryń

Vom 9. bis 11. Mai 2014 lud die Gemeinde Moryń zum kostenlosen Besuch des Geoparks im Rahmen der gesamtpolnischen Aktion „ Tag der offenen Tür der Europäischen Fonds“. Jeder Teilnehmer begann seinen Spaziergang mit dem Besuch im Büro des Geoparks, in dem sich ein Infopoint als auch eine Ausstellung und eine multimediale Präsentation über die Eiszeitepoche befinden. Dort konnte man Rätsel lösen, ein Mammutbild malen oder sich eine Fotoausstellung ansehen. Nach der Besichtigung des Geoparkbüros machten die Besucher einen Rundgang mit dem Naturführer. Auf dem Rundgang konnten sie sich das weibliche Mammut „Geosia“ und den kleinen „Morynek“ ansehen.  Danach konnten sie sich entlang des Morzycko-Sees und der „Eiszeit-Sternen-Allee“ auf die Suche nach den Spuren von zehn typischen Vertretern von Tieren aus der Eiszeit machen. Die Spuren sind in Originalgröße als Bronzeguss zu finden. Sie sind ein Highlight vor allem für die kleinsten Touristen.

Alle Besucher durften ihr Wissen über Gesteine in dem Steingarten vertiefen. Neben vielen Attraktionen für die Kinder wurden dort Findlinge ausgestellt, die aus der Umgebung von Moryń stammen. Die Gründung des Geoparks war dank der Zusammenarbeit der Gemeinde Moryń und des Amtes Joachimstahl im Rahmen des Projektes “Zentrale Besucher- und Informationszentren und infrastruktureller Ausbau von Anschauungsobjekten an den Standorten Ziethen und Moryń zur stärkeren Nutzung touristisch interessanter, eiszeitlich geprägter Landschaften beiderseits der Oder (Geopark Eiszeitland am Oderrand)“ möglich. Das Projekt wurde aus den Mitteln des Programms Interreg IV A mit dem Gesamtwert von ca. 1,5 Mio.  Euro finanziert.

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