Die Rolle des Fonds für kleine Projekte in der Gestaltung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit?

Im Rahmen des 10. Selbstverwaltungsforums u.d.N.: „10 Jahre polnischer Selbstverwaltung in der Europäischen Union” fand am 2. Juni des laufenden Jahres das Seminar u.d.T.: „Die Rolle des Fonds für kleine Projekte in der Gestaltung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit” statt. Das Seminar wurde am ersten Tag des Forums zeitgleich mit der Podiumsdiskussion „Ergebnisse der EU-Mitgliedschaft – in Richtung des Europa der Regionen” durchgeführt.
Im Verlauf des Seminars fasste der Direktor des Büros, Paweł Bartnik, die Umsetzung des Fonds für kleine Projekte in der derzeitigen Förderperio-de zusammen. Die Annahmen für kommende Jahre 2014-2020 wurden vom Vertreter des Ministe-riums für Infrastruktur und Entwicklung Tomasz Kołodziejczak präsentiert.
Neben den Mitarbeitern des Vereins der Polnischen Gemeinden der Euroregion Pomerania beteiligten sich an der Veranstaltung u.a. die Antragsteller des Fonds für kleine Projekte.
Einen sehr interessanten Seminar-Bestandteil bildete die Präsentation von ausgewählten Projekten, die im Rah-men des Fonds für kleine Projekte realisiert wurden. Ihre Maßnahmen stellten Ewa Deląg, Leiterin des Gemeinde-verbunds der Insel Wolin, Marta Górska, Projektkoordinatorin im Kulturzentrum Trzebiatów und Tomasz Wieczo-rek vom Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin vor.
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